Der Weg in die Stille

Genau da zieht es mich hin, in die Stille. Dahin, wo ich vor Wochen schon temporär geflüchtet war, quasi als Urlaub oder Testlauf. Diese Flucht hat mir Einblicke gewährt, hat mich ermutigt mehr und weiter loszulassen von den weltlichen Dingen.

Es ist ein Sehnen gewachsen, hat Raum gewonnen,
diesen Zustand der Distanz und Stille auszuweiten in eine Weite, die Dauer hat.
Eine Weite, die zum ´Zuhause`wird,
von wo die Wege zurück in die Geschäftigkeit der Welt dann zu Fluchten werden.

Mit der Stille darf die Ruhe kommen, aus der bekannterweise die Kraft erwächst,
um in der Welt zu wirken, um in diesem Außen,
Bande zu knüpfen, zu Bejahen und in Gemeinschaft zu kreieren –
in und mit dem Frieden.

Und was passiert, wenn es uns gelingt, den Frieden in uns dauerhaft zu finden, einjeder sich freischauffelt, mit Kraft aus der Stille heraus;
wenn wir es schaffen, frei und freier zu werden, den Ballast und Müll der Welt ´raus zu bringen, zu entsorgen?
Sind wir dann so frei, uns willkommen zu heißen und die „Welt da draußen“ einzuladen?

Mal schauen, welche Wege du und ich gehen dürfen und werden;

In Liebe und voller Vorfreude,
Raffa.

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