Was haben wir im „Seelencafé“ nur sinniert?

Du weißt nichts mit dem Wort Seelencafé anzufangen?
Es mag sein, daß du es vergessen hast, so viele Schleier liegen darüber
oder die Verbindungen sind alle gekappt worden –
genau dahin, wo du schon mal warst, von wo du herkommst.

Gut, den Begriff „Seelencafé“ kannst du anders deuten und definieren,
ganz gleich, wie du magst oder, je nachdem,
wie du dich ganz dunkel entsinnen kannst.
Für mich war das lange Zeit ein Arbeitsbegriff, ein Platzhalter, jedoch ist die Vorstellung für mich ganz hilfreich, weil ich mir bildlich darunter etwas vorstellen mag und kann.

Cafés sind Orte, wo man sich verabredet, wo man klönt und schnackt und manchmal werden dort auch Pläne geschmiedet. – Irgendwie muß ich da schon gewesen sein …
Mit ein paar anderen Seelen und auch mit dem „Big Boss“ – doch ich kann mich nicht entsinnen, was wir da ausgeheckt haben; das mag für den Moment immer noch ein Geheimnis bleiben, selbst in hellen, verträumten Momenten in diesem Jetzt, auch wenn gerade dann das Jetzt verschwimmt – sind die Schleier irgendwie noch immer existent.

Des öfteren überkommt mich so eine Ahnung, gerade wenn ich schaue, auf mich schaue, was ich in dieser Welt tue, welche Charaktereigenschaften mich auszeichnen, im Positiven, wie im Negativen.

Da ist diese Erinnerung, bevor Gott mich hier hinunter „beamen“ will:
Eigentlich wollte er mir noch eine Gebrauchsanleitung für diesen Planenten an die Hand geben oder zumindest ein Einsteigerseminar „Erde für Dummies“ o.ä.. Schon „damals“ war ich vorlaut, eingebildet, ein kleiner Revoluzzer wie ein kleines Kind, denn „ich kann das schon allein“…

Schon schon drückte Gott auf den „Knopf“, et voilá, — hätte ich doch…
Nun, wie oft habe ich mich gefragt, ob ich mich für die Mission freiwillig gemeldet habe und genau so oft, ihr erratet es schon,
warum habe ich nicht diese verdammte Bedienungsanleitung mitgenommen…. grrrr.

Zumindest ist der Auftritt hier dadurch dann etwas heftiger, intensiver wie auch härter und die Lektion bleiben besser hängen. Erstrecht, wenn das eigene Tun, mit Fehlern behaftet, nach Korrektur und dem Suchen nach dem, was da fehlt, zu tun hat.

In dieser verdammten Bedienungsanleitung gibt es mit Sicherheit auch ein Kapitel „mitgeliefertes Rüstzeug“, Lageplan und Anwendungsbeispiele.
Na, da durfte ich „ohne“ Bedienungsanleitung ein paar Jahrzehnte suchen, was Gott so in mich hinein gelegt hat und, ja und, was ich damit so alles anfangen kann und darf
und was nicht.
Na klar, ich habe die Aufträge wie die Gesamtaufgabe, die mir Gott im Seelencafé ans Herz gelegt hat, natürlich auch vergessen, irgendwie…

Wohl ist mir bewußt, daß ich die o.g. Gaben, Talente, Potenziale und was auch sonst noch immer, ach ja, auch die Liebe, hier unten zum Einsatz bringen darf. Da gibt es also ein paar Dinge, die sich verströmen dürfen, Dinge, die dringend erledigt werden müssen, ja ein paar wichtige sogar in Co-Operation und Co-Kreation!

Der Clou ist, daß je mehr wir das tun und uns auf den Weg machen, die gottgebenen Talente zu entdecken und auch eben diese an den Start bringen, sie ausbauen, sie nutzen und in die Welt bringen, daß wir dann um so glücklicher und strahlender sein werden.

Wie, du sitzt im Dunkeln und ziehst ´ne Fleppe?

Nun, das mag vielleicht an unserem weltlichen Ego liegen, dem hier konditionierten, welches uns so oft unglücklich macht, schieben sich da doch noch Angst, Zweifel und Selbst- wie Fremdbegrenzung rein.

Ich habe vor ein paar Monden beschlossen, diese Schatten so peu á peu zu entsorgen (war glaube ich auch Teil des Gespräches im Seelencafé – kannst du dich erinnern?)
und dann mal so langsam aber heftig heil zu werden.
Denn wir wurden ja eigentlich ausgesucht, haben uns vielleicht sogar freiwillig gemeldet für den Auftrag hier (schön doof!) – also ´ran an die Schüppe!
Denn, und das wissen wir, wir sind hier doch nur Durchreisende, wir haben hier kein Zuhause, oder?
Und auf dieser Durchreise haben wir die Aufgabe, möglichst viele Leute mit in unserem Reisebus zu nehmen.

Noch mal kurz zurück zum Thema „Gebrauchsanleitung“. Ich glaube, nein ich weiß, Gott hatte nachsehen mit mir (uns). So etwas ähnliches, hat er dann doch hier versteckt. Ist zwar schwer zu lesen, zu verstehen und zu glauben, wie ich jedoch, als mittlerweiler bekannter Ex-Atheist, feststellen durfte, sind in dieser Gebrauchsbibel reichlich Perlen vorhanden,. Perlen, die ich nicht nur gebrauchen kann, die mir hier weiterhelfen, mir auf die Sprünge wie auf dem Weg helfen.

Gut, in der Zeit, den abertausend Monden, die vergangen sind, ist das Lesen, Erkennen und Verstehen eine kleine Herausforderung, gerade wo das Drumherum und das Lametta mittlerweile eher das Gegenteil bewirken könnten…(und wohl auch tun).
Jedoch, wie war das mit den Dingen, die Gott in uns gelegt hat. Da schließt sich doch langsam der Kreis und die Sache wird rund.
So weit alles klar Leute – es kann und darf losgehen.
Und falls noch etwas schief geht, gibt es sowas wie eine kostenfreie Hotline,
geht wohl nur, wenn du heil bist und Geist hast.
Jedoch, mach dir keine Sorgen, auch das wird schon…

Genug der Worte und etwaiger Rechtschreibfehler – ich muß mal dringend raus.
Wenn euch aus irgendeinem Grund langweilig sein sollte, hört hier mal rein, auch wenn ihr das schon kennt:

 

Auf bald,
in irgendeinem Café oder so

Raffa.

p.s.: Der „Schreibstil“ mußte heute mal so sein.

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Ein Gedanke zu “Was haben wir im „Seelencafé“ nur sinniert?

  1. Pingback: Warum trauen wir uns so selten zu denken, | Raffa´s Welt

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