ja gut, dann ohne Titel – ich „Leuchte“, ich

Irgendwie und überhaupt gibt es Zufälle?
Heute ganz früh wurde ich beschenkt durch liebevolle Buchstaben und Worte.
Und gerade eben, sind mir eben solche, mit der gleichen Erkenntnis durchdrungen, vor die Augen gekommen.

Das Auge ist des Leibes Leuchte.
Wenn dein Auge lauter ist, so wird dein ganzer Leib licht sein.

Wenn aber dein Auge böse ist,
so wird dein ganzer Leib finster sein.
Wenn nun das Licht, das in dir ist,
Finsternis ist,
wie groß wird dann die Finsternis sein?
(Matthäus 6, 22-23)

Meine Gedanken gingen zuerst an das in der Nacht geschenkte zurück, dann lustigerweise in Richtung Goethe (und seine wissenschaftlichen Erkenntnisse).

Folgend war die Frage in mir, was sehe ich – ja, auch von meinem Hügel aus, und was hat das mit mir und meinem Inneren zu tun.
Wie sehr „stehe“ ich auf strahlende Gesichter und leuchtende Augen? – und was hat das jetzt mit dem Erkennen zu tun.

„komm´mal näher an den Bildschirm und schaue mir in die Augen“ – oder gehe jetzt gleich, nein nicht über LOS, sondern ins Badezimmer und schaue in die deinigen…

Ich freue mich auf unser Leuchten, während meine Gedanken gerade das Bild eines olympischen Staffellaufes zusammenschustern.

Liebe und flackernde Grüße an diesem verregneten Sonntag,
Raffa.

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