Schmidt und Bonhoeffer

oder kurz und knackig:

Nur die Dummen
zweifeln nicht.
(Helmut Schmidt)

So schlau bin ich nun auch nicht,
doch wie oft darf ich feststellen, daß so viele
nahezu und grundsätzlich widerstandlos
die Worte, Weisheiten und Wahrheiten, welche uns von,
von oben, von der Obrigkeit „verkauft“ werden, einfach nur noch glauben?
So entstehen neue Religionen, mit neuen Göttern in Weiß …

Die Macht der Einen,
braucht die Dummheit der Anderen.
(Dietrich Bonhoeffer)

Mag sein, daß durch die Schulbildung, welche ich noch genießen durfte, ein Hinterfragen (nahezu auf Teufel komm raus) gefördert wurde.
Gehe ich recht in der Annahme, daß die Revolution (der „68er“) jetzt ihre Kinder und sich selbst auffrißt?
Und sind dann dieses Aufrufe von Zitaten hilfreich?

Leider muß ich meinem Partei-Genossen immer mehr zu stimmen,
wie auch dem evanglischen Pastor; warum nur?

Magst du mir, mir schwachen Kandidaten, weiter helfen?

Danke,
Raffa.

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Ein Gedanke zu “Schmidt und Bonhoeffer

  1. Starker Raffa, mein Empfinden ist, du liegst goldrichtig, denn jene – die vertrauen in das Eine in uns allen, hegen keine Zweifel in sich, weil das keineswegs klüger macht, nur ärmer an zweifellos schönem Leben. Danke für die Anregung, sich innerlich Klarheit zu erschaffen. 🙂 Noch ein beherztes Grüßchen ❤ Luxus

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