Kurz & knackig (27. Januar)

Schon wieder so ein Blick,
wie durch ein Mikroskop,
doch irgendwie scheint sich auf dem „Objekt-Träger“ nichts zu verändern, oder?

„Viele, …, klagten über enttäuschte Hoffnungen 
oder hegten einen geheimen Kummer.
Andere versuchten, ihre ruhelose Sehnsucht
durch weltliche Dinge und menschliche Ehre zu stillen.

Doch wenn diese Ziele erreicht waren, 
wurde ihnen bewußt,
daß sie sich abgemüht hatten,
um schließlich doch nur eine „rissige Zisterne“ vorzufinden, 
die ihren Durst nicht stillen konnte.“

Hmm, oder ist es bloß nur so ein doofer Spiegel,
in dem wir so einiges, vielleicht auch uns selbst, erkennen mögen?

Wie oft schauen wir dann weg,
beschäftigen uns nicht mit dem,
was wir da sehen und erkennen können
und starten lieber die nächste Jagd
nach einem „Räppelchen“ und der „Tüte Prestige“,
laufen uns lieber die Füße blutig im Hamsterrad dieser Welt …!??

Ich wünsche euch einen Tag zum Innehalte, zum in die Ruhe kommen.

Alles Liebe,
Raffa.

3 Gedanken zu “Kurz & knackig (27. Januar)

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