Mit Geduld staunen

Hmm, es geht wohl weiter, bei dem kleinen Narren,
welcher nicht wirklich einen Hügel sein „eigen“ nennen kann.
Doch so eine Zeit der Stille, im Wald, auf dem Feld und in der Einöde – das wäre jetzt wahrlich das Maß der Dinge.
Erdkrumen unter den Fingernägeln, Schweiß, welcher von der Baumwolle aufgenommen wird, Muskelkater am Abend und seelig einschlümmern, um dann wieder mit den Hühner aufzustehen.

Wie genial wäre es dann noch,
wenn da jemand oder auch ein paar mehr zugegen wären,
mit denen man noch mehr als ein Wort „tauschen“ könnte –
einmütig in Einheit agieren würde, in die gleiche Richtung schauend
und keiner „Fliege etwas zu Leide zu tun“ …

Hmm, ja, ich habe mit einigen gesprochen, aus ganz unterschiedlichen Hühnerställen, äh Gesellschafts-Schichten, mit unterschiedlichen Lebensvorstellungen, -angehensweisen und Lebensanschauungen.
Sie alle spitzen die Ohren, ein gewisses Funkeln war in ihren Augen zu erkennen,
eine Sehnsucht und auch so etwas wie „endlich nach Hause kommen“ war dort zwischen „Augen und Worten“ zu fühlen.
(Mal schauen, ob ich das hier noch vertiefen werde?)

Hmm, hat alles irgendwie mit dem Thema „Gemeinschaft“ zu tun oder
es ist anders herum ein Spiegel oder eine Betrachtung, ein Ausdruck der derzeitigen Zerteilung, Entsolidarisierung, Vereinzelung in den westlichen Gesellschaften.

Yepp, und mir persönlich und jetzt ist zum Einen nach Zuspruch, nach in den Arm nehmen, nach …
– doch die Theorien dieser Welt und auch die aktuellen Dogmen zum Anderen,
verkaufen uns ja etwas ganz Gegenteiliges, oder?

Man verkauft uns Freiheit, nicht nur beim Konsumieren und Verbrauchen – und,
wie besonders pfiffig, redet man uns dann ein „schlechtes Gewissen“ ein,
so wir denn den Vorgaben folgen.
Der nächste Knaller, nahezu einer Ideologie gleich,
redet man uns ein, wir wären Götter,
um uns im nächsten Atemzug und in dieser Verblendung dermaßen klein und dumm zu halten und auch die geistigen „Daumenschrauben“ werden immer enger gezogen. Erspart mir hier jetzt auf die Details und die vielen Beispiele einzugehen.

Was also ist mit Solidarität, mit gemeinsamen Tun in Freiheit,
mit dem Weggehen aus diesem diabolischen System?
Knechte, Sklaven wollt ihr ewig leben, bzw. für die, wie blöd arbeiten,
welche uns klein halten und denen wir sch…egal sind.
Oder ist die Kraft der Räppelchen und der Tüte Prestige, welche man uns dann gnädigerweise gibt, so groß,
daß wir nicht nur unsere Seele verkaufen??
So kommt dem Narr gerade in seinen Hirnwindungen dieses Bild
von Momo und insbesondere von den „grauen Herren
– so als kleiner Ausgleich, auf daß das hier nicht zu „giftig und krass“ wird –
doch, wenn wir in dieses Tiefe von „Momo“ einsteigen,
kommt eben genau das heraus, nur netter „angestrichen“ …

Der Narr, der verwirrte auf dem Matrix-Hügel hat fertig,
mußte mal raus, derzeit und einfach so.
Danke für den Langmut und
noch größerer Dank für die Worte, die sich hier einfinden …

Raffa.

7 Gedanken zu “Mit Geduld staunen

  1. Mir aus der Seele gesprochen, der Wunsch nach dem Ursprünglichen, nach Austausch und gemeinsamer harter Arbeit ohne Stress. Weiterdenken, Wege finden, um den kleinen Hof im Grünen realisieren zu können.
    Was wollen wir wirklich, ist die Frage, die sich mir stellt. Was versprechen wir uns von der Abkehr vom Normalen, von der Flucht, so sie denn eine ist? Und auch, ob wir genau das nicht in unserem normalen Umfeld erreichen können.
    Weglaufen kann ich gut, bleiben und lösen ist schwer.
    Ich weiß nicht, wohin der Wind mich trägt. Hauptsache, es geht voran.
    Liebe Grüße
    Alice

    Gefällt 3 Personen

  2. was ist das NORMALE ?
    ich nenn das mal DAS NATÜRLICHE, auch wenn dies ebenfalls nicht gefühlt wird von den ?vielen? — datt is nähhhmlich in DIR TIEF drinne …
    — da gibt es doch die versolidarisierten CLANS in der brid in vielen grossstädten, die dann ihrerseits von messerstichen dahingerafft werden, denn sie nicht die „richtige“ soli … tät an den krassen tag legen …
    WIR SIND GERADE DABEI, UNS AUS DER VERZERRUNG DER kabalen veranstalter zu lösen mit GEDULD und STAUNEN …
    WIR SCHAFFEN DAS -KLAR dOch ..KLÄR DICH … WEITER, WEITER immer auf der hühnerleiter … luise

    Gefällt 1 Person

    • Yepp,
      fein das du diese „Kabalen hier herausstellst. Wenn man dann noch schaut, was deren Geist ist, wer ebenfalls mit ihnen „kooperiert“, findet dann die alte Kains-Linie …
      Dürfen wir gerne all dies erkennen, so dürfen wir nicht vergessen, auf die Liebe Gottes zu schauen.

      Raffa.

      Gefällt 1 Person

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