Die Sache mit der Logik!?

Wenn „ich“ die Fakten und die Tatsachen auf „meiner Seite“ habe,
habe ich es dann nötig,
Menschen und andere Meinungen … oder gar Fakten zu diffamieren?
Oder kann man das Ganze, gemäß dem alten Motto, den Richtlinien eines wahrlich wissenschaftlichen Diskurses „abhandeln“??

Hmm, und warum werden so gerne und derzeit in dieser „vermeintlichen Diskussion“
– und das noch auf dem Boden einer demokratischen Kultur –
diverse „agitatorische Begriffe“ in Position gebracht,
um denen, welche da,
hmm, dreisterweise noch selbst denken und
dem postulierten „Narrativ“ Fragen, wie Argumente entgegenhalten
einen Stempel oder ein Stigma aufzudücken?

Würde man da nicht eher mit Fakten antworten,
diese erstmal klar auslegen und in diesen logischen, wie selbstverständlichen Diskurs gehen?

Stattdessen erleben eben diese „alten“ und eigentlich schon abgenutzten Begriffe eine Hochkonjunktur – und man kreiert, passend zu diesem einem Thema
ganz entspannt noch einen neuen Begriff, einem „Totschlag“-Argument gleich:

„Corona-Leugner“,
der wieder mal perfide mit den aktuellen „Halb-Wahrheiten“ jongliert, um
– wie schon erwähnt, zu diffamieren
– und auf der anderen Seite, die „anderen“ vom eigenen Denken abzuhalten,
denn mit dem Wort ist doch schon alles gesagt …
und wunderbarst ausgegrenzt, wobei wir uns ja glücklicherweise, wie automatisch auf der Seite der „Guten“ befinden, oder?

Doch sollte nicht etwas anderes zu dem noch stutzig machen,
wenn man der Logik erlaubt auch hier zu wirken?

Warum wird eigentlich diese eine Meinung, dieses eine Narrativ mit solcher Macht,
in Dauerschleife, 24/7 und eben auf allen Kanälen
(mal ganz abgesehen von der Frage: wem gehören diese „Kanäle“ eigentlich?)
zur Schau gestellt?
Wo bleiben die klaren Argumente, welche sich in einer offenen Diskussion stellen?
Nur durch die Dauerschleifen, das „ewige“ Wiederholen wird eine Meinung,
welcher zudem nicht wiedersprochen werden darf!!, nicht wahr oder wahrer, oder??

Gleichwohl wird dadurch die persönliche Wahrnehmung eines jeden degradiert, man vertraut viel lieber den gut-bezahlten Experten
(wo man sich auch die Frage, wiedermals, stellen darf, wer eben diese denn bezahlt?),
was einen ja auch ein wenig und mitunter auch freundlicherweise davon „entbindet“,
mal selbst in Hirnschmalz, Bauernschläue, Zeit und in „einfaches Hinschauen samt einer kleinen Verknüpfung“ mit den Grundrechenarten zu investieren.

Wie gerne übernehmen wir dann die vorgefertigten Standpunkte und Sichtweisen,
nur um nicht selbst … und dann noch versehen mit dem „Bonus“, nicht aus der Reihe zu tanzen plus dem Vermeiden etwaiger Sanktionen oder Restriktionen –
na klar, und man wird dann von den Anderen, der Masse auch nicht so blöd angeglotzt oder mehr …, hat seine Ruhe und
akzeptiert, bestätigt und verfestigt durch das eigene „Nichts-Tun“
oder das „Mitschwimmen“ das Narrativ.

Ooops, bei dem von mir dreisterweise gewählten Wort (ist es schon „Gegen-Agitation“??)
der „Mitschwimmer“, kommt mir die jüngere deutsche Geschichte in den Sinn,
obwohl dieses Phänomen auch weltweit „erfolgreich“ war …
und irgendwie wieder belebt wird –
… wenn man sich erlaubt, was derzeit,
mehr oder minder offen in die Gesellschaft(en), in die Welt geschoben wird.

Nein, es wäre doch jetzt mehr als unpassend, vielleicht auch „schwarz-malerisch“,
wenn ich dieses böse „F-Wort“ an den Start bringe.
Doch wer „aufgeklärt“ und ein wenig bewandert ist, dem mögen so einige Strukturen ins Auge fallen, welche da gerade ausprobiert (mal wieder) und umgesetzt werden.
Natürlich hat man gute Argumente und tolle (Schlag-)Worte dafür,
wie „Gemeinwohl“ und „Sicherheit“ – wer mag da noch etwas gegen sagen, nicht wahr?

Doch hinter dem „schönen Schein“ oder eben diesem „inszenierten Etiketten-Schwindel“ steckt ein „bißchen“ mehr
– außer, man hat sich der Wirkung der Begriffe
„Verschwörungs-Theorethiker“ oder jetzt NEU „Corona-Leugner“
vorbehaltlos hingegeben –
und wohlmöglich auch seinen eigenen Verstand hingegeben,
weil man ja nicht mehr sachlich und Ergebnis-offen forschen, untersuchen
und diskutieren mag – muß man ja auch nicht mehr,
man hat ja die gutbezahlten Experten & Co…

Ach ja, wie definiert sich noch mal der Begriff „Epedemie“?
… und wieviele kennst du persönlich,
die da erkrankt sind an diesem neuen Krankheitsbild
(wo es auch mal wieder Sinn macht zu schauen, wie die „Mediziner“ so eine neue Krankheit eigentlich definieren??!)
oder die da gar das „Zeitliche“ gesegnet haben?

Und dafür dann dieser ganze „Auflauf“, samt des Medien-Spektakels,
den Restriktionen, des „Zerstörens und Behinderns der Wirtschaft und des Lebens“,
wie auch der Diffamierung der anders Denkenden,
bzw.  das gleichzeitige „Auf-Kurs-bringens“ der Massen??

Wie schön, daß es zudem jetzt auch noch Verordnungen gibt/geben soll,
welche zu „juristischen Maßnahmen“ führen,
auf daß man eben nicht mehr die demokratischen Grundrechte,
auch die der freien Meinungs-Äußerung,
als Bürger und Souverän „in Anspruch“ nehmen kann.

Tja, wie war das noch mit dem nichtausgesprochenen, ausgeschriebenen „F“-Wort?

Zeit, das nachdrückliche Lied,
vom guten, alten, weißen Mann, namens Reinhard Mey,
ein weiteres Mal hervor zu kramen:

„Lerne zu übersetzen, was sie wirklich sagen“

Gehabt euch wohl
und fürchtet euch nicht,
euren Verstand zu nutzen, die Rest-Freiheit
und euren klaren Sinne,

Raffa.

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