Mit anderen Augen

Manchmal lohnt es sich,
gerade wenn sich die Verhältnisse und Umstände verändern,
eine alte Geschichte nochmal zu hören, zu lesen
und sich in aller Tiefe bewußt zu machen.

Es ist sowieso nicht ganz unschlau,
sich selbst mal herauszunehmen,
von diesem Alltagstrott,
von diesem getrieben sein …

Gestern war mal wieder und leider viel zu wenig
so ein Tag,
wo die meisten frei hatten,
wo es warm genug war
und auch die Sonne ihre belebenden Strahlen geschenkt hat.

Zeit, Abstand zu gewinnen und auch ein wenig in die Ruhe zu kommen.
Ich hoffe, du hast sie nutzen können,
diese Zeit in der Natur und fern von diesen Einflüssen,
die irgendwie … gar nicht gut tun.

Das wird uns immer mehr bewußt,
außer, wenn wir uns gefangen nehmen lassen.

Verzeiht den langen Prolog
für die wenigen Zeilen und Buchstaben, welche jetzt folgen.
Doch vielleicht hattet ihr die Gelegenheit, gestern die Welt mit anderen Augen zu sehen.
Klarer, entspannter, liebevoller und
eben in dieser engen und intensiven Verbindung mit der Natur…
– und ihr habt diesen anderen Blickwinkel, für das was hier als Metapher jetzt folgt:

< Sagt ein Schwein zum anderen:
„Du ich habe das Gerücht gehört,
der Bauer füttert uns nur weil er uns später schlachten will.“
Darauf sagt das andere Schwein:
„Ach du immer mit deinen Verschwörungstheorien.“ >

Den „Älteren“ mag jetzt vielleicht noch „Animal Farm“ einfallen –
doch lassen wir das einfach mal …

So du denn Gedanken und Worte hast,
freue ich mich, wenn du sie hier lassen magst –
es ist immer gut, „Dinge“ auch mal mit anderen Augen zu betrachten!

Wir lesen uns,
alles Liebe,
Raffa.

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