Die Duldsamkeit des Königs

Ich dachte so bei mir,
daß es wieder Zeit wäre,
beim kleinen französischem Flieger „vorbei zu schauen“ –
vielleicht gerade auch in diesen Tagen …

So schlage ich unvermittelt und einfach so eines meiner Büchlein von Antoine auf
und mir kommen die folgenden Worte entgegen:

„Und die Sterne
gehorchen euch?“

„Gewiss“, sagte der König.

„Sie gehorchen aufs Wort.
Ich dulde keinen Ungehorsam.“

Das also die Worte von Herrn Saint-Exupéry, entspannte 90 Jahre alt
und vielen aus dem „kleinen Prinzen“ bekannt.
… und ich weiß nicht, wie ihr den König dort, auf seinem kleinen Planeten
so empfindet und „einsortiert“.

Jedoch frage ich mich,
wieviele von den Sternen und Sternchen denn noch stehen?,
so aufrecht, in aller Klarheit und ob ihr Licht,
daß sie abgeben denn noch wirklich klar und rein ist.


Hmm, und von funkeln zu flunckern ist es auch nur ein kleiner Schritt
und man mag es aus der Ferne kaum erkennen oder unterscheiden.
Doch da mache ich wieder ein anderes Faß auf …

Was ich mich aber frage ist,
wie die heutigen Könige mit dem Thema „Ungehorsam“ umgehen
und was sie so alles auf den Weg bringen und tun,
um von den Sternen eben diesen Gehorsam einzufordern.

Nun, in der Geschichte „zieht“ der kleine Prinz weiter –
haben wir diese Alternative, Sternchen?

Alles Liebe,
Raffa.

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8 Gedanken zu “Die Duldsamkeit des Königs

    • Gewiß, Aris,

      ist es doch ihr Plan,
      alles, wahrlich alles und alle Ebenen zu verein.namen …
      Wenn wir uns jedoch nicht für „Sie“ und deren Prinzip entscheiden,
      sondern für …
      – … wenn wir diese Alternative wählen, wird uns gewiß geholfen werden.

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      • Es fällt sehr schwer noch auf das Volk und ihre Wahl zu vertrauen. Sie sind blind und taub gegenüber ihren Alternativen. Erkennen den Weg der Vernichtung nicht, den sie klaglos angenommen haben.
        Halten sich für schlau und überlegen. Sind Menschen nur dann zufrieden, wenn Tränen, Pein und Qual ihre Leben zerstört? Warum liegt Vernunft immer wieder in den Gräbern der Ja-Sager Fraktion, die stets so zahlreich daher kommt? Sind Menschen blind gegenüber der Vergangenheit, taub gegenüber dem Jetzt und verblendet gegenüber ihrer eigenen Zukunft? Es ist ein Trauerspiel das Tote fordert, Krankheit mehr und mehr schürt. Aber das Erkennen der Ursache ist nocht nie die Stärke des Volkes gewesen. Sie würden einen Schöpfer nicht erkennen, wenn er direkt vor ihnen erscheinen würde. Ihr einziges Erkennen liegt in ihrem nicht Erkennen von Gefahr. Ihr nicht Erkennen von Liebe. Ihr nicht erkennen von richtig und falsch. Menschen fallen stets und immer wieder auf die selben, immer gleichen Augenwischerei herein. Und das mit größter Lust und Hingabe. Auf das Volk braucht das Volk nicht zu vertrauen. Das konnte es noch nie und es wird auch nie geschehen.

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        • Ein zustimmendes, trauriges Ja, lieber Aris,
          zu deinen obigen Worten hier.

          … und ja, es ist unerklärlich, daß trotz all der Hilfe, der gereichten Hände, der liebevollen Lektionen sich einige,
          nein, wie du schon sagst, die Mehrheit, das Volk,
          immer mehr festfahren, halsstarriger und auch hartherziger werden.

          Anderes trauriges Fazit:
          Es wird auch wie immer, nur eine sprichwörtliche „Handvoll“ sein, die „Übrigen“ halt, die da mit sehenden Augen, Erkenntnis, Vertrauen, Liebe und Wahrheit gewinnen …

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  1. Geliebter Raffa, 🌻

    ja, ich denke schon. Immer und immer wieder könnte man ja, zum Beispiel den Blick von jenem, was übel dünkt, abziehen und stattdessen nach all dem schauen, was das Nachfolgende weissagt:

    “Ich werde nicht sterben,
    sondern leben und die Werke
    des Herrn verkündigen!”
    Psalm 118, 17

    Und da gibt es auch noch mehr als genug weiteres Ausschauen, das liebevoll eine Hoffnung reicht, welche zwar nicht von dieser Welt ist und dennoch allein aus selbigem Grunde – wahrhaft berechtigt.

    Fühlbar liebevolle Grüße
    Luxus

    Gefällt 1 Person

    • Wertes Luxus-Kind,

      gerne sage ich in meinem Umfeld,
      daß sie doch nicht mehr Furcht vor dem Satan.ischen haben sollen
      und stattdessen Furcht, Fokus und Vertrauen auf den setzen,
      den sie zumindest namentlich erwarten …

      Manchmal wandelt man, wie eine von den Jungfrauen, die da schlafen
      und sich selbst Alpträume bescheren.
      Ist uns in den Worten doch auch anderes beschrieben, von den Knechten,
      die da zwar wachen und doch glückselig sind.
      (Markus 12, 37-44 und folgende Verse beschreiben ein „gegenteiliges“ Handeln …)

      Vertauend, mit Zuversicht und Hoffnung,
      wie Dank für deine Worte,
      Raffa.

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