Kurz & knackig (11.12.21)

Heute Morgen war ich gedankenverloren … – mal wieder!
Ich habe sie jedoch wiedergefunden:

„Die Liebe erfreut sich der Wahrheit!“

Die Ungerechtigkeit erfreut sich (der Wahrheit) der Lüge

„Die Liebe kennt keinen Zwang!“

Was geschieht der Zeit gerade
um uns herum, um dich und mich
und was dürfen wir erfahren … – an „!Wahrheit!“
oder sollte ich jetzt besser das Wort „Realität“ oder „Wirklichkeit“ gebrauchen,
betreff der Zustandsbeschreibung oder der Charakterisierung dessen,
was geschieht?

So scheint es so
und wir können auch nicht ausweichen,
daß wir zumindest auf der einen Seite
eine extreme Erfahrung machen,
mit dem, was nicht Liebe ist …

… und irgendwie, wie unausweichlich müssen wir eine Entscheidung treffen,
für welches „Prinzip“ wir uns entscheiden,
auch oder gerade, weil wir gedrängt werden,
von eben dieser „einen Seite“.

Wenn dir zu diesen „polaren“ Zeiten
eigene Gedanken durch den Kopf gehen,
laß es uns, laß es mich wissen,
bevor eben diese Gedanken verloren gehen.
Wie immer, du weißt es,
freut sich die Kommentar-Funktion,
wenn du ihr Buchstaben schenkst –

und meine Wenigkeit natürlich auch!

Alles Liebe,
wir lesen uns,
Raffa.

9 Gedanken zu “Kurz & knackig (11.12.21)

  1. Leider sieht die Menschheit nicht mehr nach Wahrheit oder Lüge. Die ganze Geschichte, die üble, ist zwischenzeitlich zu einer Glaubenssache mutiert. Es gibt zwei Seiten von Gläubigen. Dazwischen reibt sich eine Schar Menschen auf, die sich nicht entscheiden können oder wollen. Wie das mit diesem Glauben ist, sind die Jünger stets der Meinung, ihre Version des Glaubens durchsetzen zu müssen. So haben sie es gelernt. Daher ist mit Vernunft kein Gläubiger, egal welche Seite er vertritt, zu überzeugen. Eine Abkehr vom Glauben ist auch nicht möglich. So wird es der Krieg entscheiden, da Einsicht nicht zu erwarten. Wer gegen wen Krieg führen wird und wohin sich der Krieg entwicklen wird, steht noch im Sternbild des Kriegsgottes.

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    • Ja, Aris

      wir sind in einer „Zeitgeschichte“, wo es final um diese zwei Glaubenssätze geht.
      Letztendlich eine mehr als ganz alte Frage,
      die da „durchs Universum wabert“.

      Und ein jedes Wesen mit Geist und der Möglichkeit zu „reflektieren“ ist jetzt aufgefordert, eine klare und bewußte Entscheidung zu treffen,
      welches System „es denn sein darf“.

      Natürlich ist es von Vorteil, daß man erkennt,
      daß das eine System nicht trägt und desstruktiv ist, während das andere, seit Anbeginn …

      Wir stehen vor den letzten Ereignissen,
      doch wer lesen kann ist klar im Vorteil, da bedarf es keinerlei Sternbildes … (;-)

      Gefällt 1 Person

      • Ich denke der Blick zu den Sternen ist dringend notwendig. Denn das Licht dort oben ist schon ewiglich unterwegs. Vielleicht kann diese Erkenntnis, den ein oder anderen bewusst machen, das nicht die Erde und schon gar nicht ein paar Gestalten die Gott spielen möchten, die Geschicke des Universum bestimmen. Viele der Menschen leben in der Naivität, der Mensch wäre die Krönung der Evolution und wir alle wären gottesgleiche Geschöpfe. Aber dann hören die Gootesgleichen von CO2, von einer Pandemie oder sonst einer Begebenheit und schon wird aus Gottesgleichen ein Haufen Angsthasen. Man könnte sterben. Echt jetzt? Schon mal davon gehört, dass Leben, Sterben beinhaltet? Ja und das macht euch Angst. Angst da ihr alles glaubt, was man euch von oben herab einreden möchte. Aber Leben ist nicht gleich Leben/Sterben. Leben beinhaltet Energie und mit dieser fängt allles an und durch diese endet nichts. Aber das wollt ihr Zweifler und Verängstigte nicht hören. Es kommt nicht von eurem Oben herab auf euch. Also ängstigt euch einfach weiter. Beschämt eure Kinder mit eurer Naivität. Mit eurer Hörigkeit dem Oben gegenüber. Aber keiner von euch Verängstigten braucht hinterher um Verzeihung bitten wollen. Denn diesmal trifft es euch selbst und nicht die anderen, wie ihr es gewohnt seit und deshalb ihr euch ja auch so stark verängstigt fühlt. Es trifft euch ganz direkt und langsam dämmert das auch dem letzten Verängstigten. Die

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        • Mensch, Aris,

          welch‘ erregt-dynamische Rede … –
          ja, gar eine harte Rede, Tacheles,
          die ich gerne höre und annehme
          … und der ich inhaltlich kaum bis garnicht widersprechen mag.

          Erlaube, daß ich da noch einen drauf lege, vielleicht mit etwas „sanfteren“ Worten:
          Es würde schon mehr als helfen,
          wenn wir endlich erkennen mögen, wer und was wir sind – und in Demut erkennen, daß wir eben Geschöpfe sind, nicht gottgleich, jedoch ein Abbild Gottes!
          Nein, kein Widerspruch, wenn man sich erlaubt weiter und tiefer zu denken … –
          und vielleicht erhalten wir, als Menschheit noch die Chance,
          im Angesicht und durch die „Vermittlung“ von oktruierter Angst und Schuld,
          unseren freien Willen (ebenfalls vom Schöpfer geschenkt) wissentlich und klar zu nutzen.
          Das bedarf der Bereitschaft zur Umkehr, wie auch der Erkenntnis, falsch gelegen zu haben.
          — Es sind die „Überwinder“ die da „weiter“ kommen! —

          ——————-
          Leider, Aris,
          fehlen ein paar (oder mehr) Worte deines (eigentlichen) Kommentares — magst du ihn noch ergänzen
          oder kann das so stehen bleiben?

          Danke für deine klaren und energiereichen Worte,
          Raffa.

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  2. Wirklich witzig oder seltsam ist aber folgendes. Ich hatte meine Antwort fertig. So wie sie jetzt bei dir zu lesen ist. Allerdings dachte ich dann, dass ich das so nicht schreiben kann, da es ja nicht mein Blog ist auf dem ich gerade schreibe. Also habe ich alles nach, die Geschicke des Universum bestimmen, alles gelöscht. Dann habe ich den Kommentar veröffentlicht und bin raus aus WordPress. Ich war dann sehr erstaunt, als ich begann deine Antwort zu lesen. Denn Wunder oh Wunder, war jedes Wort das gelöscht wieder da. Was soll man dazu sagen?Also mir fällt da eine Sache ein, die mir wirklich gefallen würde.

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