Was wir nicht begreifen können …

… müssen wir glauben
oder erfahren!

Dies scheint uns irgendwie und derzeit besonders zu beschäftigen,
wir werden ergriffen, auf die eine oder andere Weise
und wissen oft nicht wirklich warum?

Doch heute möchte ich mal einen etwas anderen Pfad beschreiten,
anders tiefer gehen und auch in einen Bereich vorstoßen,
der hier auf dem Blog schon mal thematisiert wurde,
denn es geht heute eben auch um Glauben.
Passenderweise hat sich bei mir eine kleine Geschichte eingefunden,
natürlich, wie so oft, ein Youtube-Fund, bei dem ich denke,
daß es sich mehr als lohnt, den aufgeschnappten Worten zu folgen.

Die Worte stammen von einem freiheitsliebenden Bergführer aus Österreich,
der leider viel zu früh verstorben ist.
Der liebe Hans-Peter hatte da auch noch eine andere Berufung,
die er meineserachtens in besonderer Weise ausgeübt hat
und das mit einer Lockerheit und gleichwohl mit einer Klarheit,
die leider heutzutage (oder überhaupt) viel zu selten geworden ist.
Von daher hat mir auch dieses „moderne Gleichnis“ oder diese tiefer gehende Geschichte so gefallen. Doch lest mal selbst – an diesem naßkühlen Tag ja nicht das Schlechteste:

< Nach dem Gottesdienst kam ein Mann auf mich zu,
offensichtlich ein Atheist, was ja nicht verwerflich ist,
gerade wenn er den Austausch sucht und sagte:
„Junger Mann, wo ist denn Gott? Du redest dauernd von Gott,
doch ich sehe ihn nie. Ich war auf dem Parkplatz,
da habe ich ihn nicht getroffen.
Ich schaue hier auf die Bühne, ich sehe ihn nicht.
Ich stehe hier im Vorraum, da sehe ich ihn auch nicht.
Zeig mir Gott – dann glaube ich an ihn
— sonst ist alles blödes Geschwätz, was du machst!

Und dann habe ich ihn gefragt:
„Darf ich ihnen auch eine Frage stellen?“,
worauf er gesagt hat:
„Kommen Sie mir nicht so, zeigen Sie mir Gott!

Dann habe ich gesagt:
„Gott ist hier. Gott ist lebendig, er ist in meinem Herzen.“
Darauf sprach der Mann:
„Du bist ja so eingesperrt, in deinem kleinen Kästchen,
du bist verführt und ein Verführer,
du läufst ja nur Illusionen nach.“

Dann habe ich ihn noch mal gefragt:
„Darf ich ihnen eine Frage stellen?“
Und er hat zugestimmt und so habe ich gesagt:
„Glauben Sie an Liebe?“
und er antwortete:
„Selbstverständlich!“

„Hmm, das ist komisch“, fuhr ich fort;
„ich war auf dem Parkplatz …
und habe sie nicht gesehen,
ich schaue auf die Bühne
und ich sehe sie nicht;
ich stehe im Vorraum und auch da sehe ich sie nicht;
und sie glauben daran?“

Da antwortete er mir:
„Kommen Sie zu mir nach Hause;
ich bin verheiratet, sehen Sie meine Frau“.
Darauf ich:
Alles, was ich dann sehe, ist ihre Frau,
aber nicht die Liebe …“
[Mal ganz abgesehen davon, daß die Frau wahrlich eine liebe ist
und hier auch der „Bericht von dem Dialog“ abbricht,
mögen die folgenden Worte von Hans-Peter ihren Platz haben]

„…aber für ihn, den Mann, war es verrückt,
an Jesus zu glauben.“>

An was glauben wir eigentlich, in diesen Zeiten
und noch viel spannender: „Was erlebst du?“
Wie weit öffnen wir unseren Horizont, auf welchen „Ebenen“?
oder lassen wir es zu, daß er verschlossen wird oder gar bleibt.
Können wir die Welt nur begreifen durch den Verstand
und die Betonung, der Akzent liegt hier auf dem „nur“ – du verstehst?!

Nein, wir können die Liebe nicht sehen,
doch das heißt nicht, daß sie nicht existiert,
selbst wenn sie gerade torpediert wird
und aus unserem Horizont entfernt werden soll.

Nehmen wir diesen Verlust“ wahr?
oder fragen wir uns:
Warum wird diese Liebe, diese eine und der Eine??,
gerade so massiv entsorgt?
und
„Wer hat da eigentlich etwas davon?

Wenn du da eine oder mehrere Antworten hast,
sei wie immer eingeladen,
hier deine Worte zu verschenken.

Wir lesen uns,
in aller Liebe,

Raffa.

P.s.: Wer da mehr möchte und auf den Geschmack gekommen ist,
dem stelle ich hier gerne das Video von Hans-Peter Royer ein –
… welches ich blöderweise nicht mehr auf die Schnelle auffinden kann!
Jedoch, und nicht nur, weil ich ein anderes stattdessen „gefunden“ habe,
sondern weil es auch ein paar Fragen in der Tiefe hilft zu verstehen,
stelle ich jetzt mal dieses hier ein:

5 Gedanken zu “Was wir nicht begreifen können …

  1. Es scheint sich alles zu fügen. Wie beschrieben. Aber was ist das für eine Geschichte? Eine Geschichte des Leid. Menschen die alleine gelassen leben müssen. Mit einer für sie fiktiven Gestalt. Eine Gestalt, die dann noch hinter einer infamen Institution versteck wurde. Glaube.

    Wie soll man an etwas glauben, das derart missgestaltet wurde? Das Menschen auslöscht, um am Ende noch schlimmere Menschen, als Erbe hinterlässt? Der dann plötzlich durch den Sohn, die Liebe sein soll. Nur werden dafür auch wieder viele Menschen getötet. Auge um Auge, Zahn um Zahn. Wahrlich worin soll da die Liebe sein? Der Mensch als Sünde. Aber wer hat den Menschen geschaffen? Wer hat ihn der Sünde ausgesetzt? Billigend in Kauf genommen, dass die Menschheit verkommen wird. Was ist die Erde für diesen Gott? Das alles funktioniert nur auf zwei unterschiedliche Weisen. Die eine, Gott besitzt keine Allmacht. Die andere, Gott besitzt Allmacht und es ist ihm egal, was mit den Menschen passiert.

    OK, es gibt noch eine dritte Variante. Diesen Gott gibt es überhaupt nicht. Dieser Gott, ist wie all die anderen vom Menschen erfundenen Götter, nur ein Bildnis, das sie von der jeweiligen Gottheit geschaffen haben. Dahinter lebt der wirkliche und einzige Schöpfer der Universen. Denn das es einen geben muss, hat sogar die Wissenschaft zur Kenntnis genommen.

    Ich lebe mit der dritten Variante. Die einzige die für mich Sinn macht. Denn, dass die Schöpfung aus Liebe besteht, kann nur ein Narr in Abrede stellen. Daher werden auch in der Bibel Anteile der Wahrheit zu finden sein. Wie in jedem religiösen, wie Natur Glaube Wahrheiten zu finden sein werden. Jede Art der Spiritualität, der Esoterik, des Atheismus, jede Anbetung einer Person, eines Lebewesen oder eines Teil der Natur, wird einen Teil der Wahrheit besitzen.

    Daher warten wir weder auf eine Erlösung, noch auf einen Erlöser. Wir warten auf die Erkenntnis über die wahre Natur des Universum und damit auf die Erkenntnis über den wahren Schöpfer des Universums. Das geht nur über das Kollektiv Menschheit. Und diese Zeit, in der viele auf Jesus warten, wird zu Tage bringen den Untergang oder die Erkenntnis. Es ist der Scheideweg zwischen Gut und Böse. Der Grund weshalb das Paradies verschwand. Das war kein Rauswurf wie es geschrieben steht, es war eine Entscheidung die zwei dumme Menschen getroffen haben. War es nicht. Es war die Entscheidung der Menschheit das Böse zu wählen und damit das Paradies, das Gute, zu verlassen.

    Das Paradies ist daher kein Ort. Es ist der Platz den wir in unserem Bewusstsein verlassen haben. Und wir kommen nur wieder dorthin, wenn wir das Böse verlassen. Dann werden wir wieder in der Schöpfung, mit dem Schöpfer leben. Und nicht auf einer grünen Weide als Schafe.

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    • Danke Aris,

      für deine weiteren Worte hier, die ich, offengestanden nicht nachvollziehen kann,
      jedoch verstehe, daß man diese Gedanken und Sichtweisen hat,
      weil ich selbst vor 4 Jahren noch eine nahezu identische Sichtweise hatte.
      Erlaube mir erstmal nur auf diesen einen Satz von dir einzugehen:

      „Wie soll man an etwas glauben, das derart missgestaltet wurde?“

      Diesen, deinen Satz teile ich 100%-ig
      und nicht nur, weil ich Kausalitäten liebe
      und gerne wie immer noch dieses „Warum?“ als Lernbeschleuniger in mir habe,
      nehme ich dann den zweiten Teil des Satzes –
      und frage mich:

      Wer hat „Was“ derart mißgestaltet

      und was ist dessen Intention?

      Kurze Antwort und ich hoffe, du gehst da mit:
      Es ist/war die Kirche, also eine menschliche Organisation.

      Schauen wir uns deren Geschichte mal objektiv, wie emotionslos an,
      dann finden wir etliches, was uns mehr als stutzen läßt
      und auch die Intention wird ganz schnell klar.
      Schaut man dann noch, daß diese Organisation,
      diese vermeintlich menschliche (mit satanischen Zügen),
      Jahrhunderte-lang und bis heute daran arbeitet,
      daß die Bibel, wie die Lehre, also das Original, falsch und seitenverkehrt dargestellt wird,
      dann sollte man doch mehr als ins Grübeln kommen.

      Warum hat diese Organisation die Bibel auf den Index gesetzt, wo sie sich doch angeblich auf sie beruft???
      Warum mußten Menschen qualvolle Tode erleiden, weil sie eine Bibel besaßen,
      frecherweise auch noch in Muttersprache und noch dreister,
      daß sie diese und ihren Inhalt dann auch mündlich, wie schriftlich weitergegeben haben?,
      entgegen der Doktrin und Lehre der Mutterkirche??

      Desweiteren hat diese Organisation dafür gesorgt,
      daß der Charakter Gottes falsch wiedergegeben wird, hat „spannende Sachen“ erfunden,
      wie Fegefeuer, Seelen in Himmel oder Hölle und anderes, um …
      – und gleichzeitig noch ein System von Angst, Zwang und Abhängigkeit erfolgreich installiert??
      Ja, sie sind gut, nahezu perfekt bei der Umsetzung ihrer „Agenda“;
      und schaffen es darüber hinaus, in dem sie behaupten, die Bibel sei gefälscht, daß auch heute keiner mehr selbst und unvoreingenommen dieses Buch ließt.

      ZACK, und fertig ist die Stigmatisierung, ein falsches Gottesbild wurde beim Menschen, beim Volk installiert, welches man ganz vorzüglich noch für die eigenen Zwecke nutzen kann.
      Bist du noch bei mir Aris?
      Das dies nicht den Aussagen, den Prinzipien in diesem Buch widerspricht,
      kann ja dann auch nicht geprüft werden oder im Bewußtsein der Untertanen wurde die passende Aversion erfolgreich eingepfroft …

      Ein humanistischer, wie juristischer Grundsatz unserer Tage war es ja mal,
      daß es hieß:
      „Im Zweifel für den Angeklagten“
      (was sich jetzt in Bezug auf Gott dann doch etwas komisch liest, zumindest für mich)

      Was also, wenn wir diesen Punkt der Aufklärung auch mal für die Bibel und Gott in Position bringen
      und aufgrund der „Indizien“ mal den Fall untersuchen?
      Finden wir doch heraus, was im Original sthet, was Charakter und Intention Gottes sind
      und das eben befreit von den theologischen Ansagen irgendwelcher Organisationen oder bildlich gesprochen – irgend welcher Pharisäer, die da in eine Richtung steuern möchten.

      Das ist das Eine,
      das Andere wäre es,
      anhand von Kausalitäten mal die Bibel zu durchforschen.
      Das kann ganz simpel vorsichgehen, eben wie bei Gericht:
      Wer hat wann? was? getan und mit welcher Intention?
      Was kommt „hinten heraus“, wenn man mal über seinen (zeitlichen) Horizont springt
      und welcher Plan wird wo, wie und von wem verfolgt?

      Wenn man sich das auch mal plastisch vor Augen führt, gerne mal auf einem großen Blatt,
      dann erkennt man die „Player“, die Pläne, die Mittel und Methoden, die Ausrichtung und eben den Charakter und schnell kristallisiert sich heraus, daß es nur zwei Prinzipien gibt.

      „Wie soll man an etwas glauben, das derart missgestaltet wurde?“
      … zurück zu deiner Frage und dem Ausgangspunkt meiner Antwort:
      Wenn also die eine oder andere Kausalität geklärt ist, findet sich sicher eine neue/andere (?),
      wie breitere Plattform, wo der Austausch noch effektiver ist.
      Nicht, daß ich das zur Voraussetzung machen muß,
      sind wir uns doch darüber einig, was hier gerade in dieser Welt abgeht
      und wir vielleicht (gerne) einen Konsenz und Abgleich finden über die Kräfte, Mächte und „Prinzipien“, die sich hier gerade gegenüber stehen.

      Erlaube hier auch noch den kleinen Schwenk, ohne jetzt hier provokativ
      teilen zu wollen betreff deiner Worte auf dem anderen Blog,
      wo es ja hieß:
      „Christen wem gehorcht ihr?“.
      und du den Gehorsam in den Fokus gestellt hast.
      Meine hoffentlich berechtigte, wie logische Gegenfrage und ergänzende Betrachtung:

      „Nicht-Christen“ wem gehorcht ihr?
      (also alle anderen „Religionen“, Philosophien, Denkmodelle bis hin zu Atheisten)
      Ja, wir wählen, den einen oder anderen Ansatz,
      in der Hoffnung, daß es uns … gut geht!
      Und jeder mag da seines „Glückes Schmied sein“ –
      das Fatale, wie Konsequente ist jedoch und das läßt sich beim besten Willen auch nicht ausblenden,
      das jede Wahl, jede Entscheidung und eben jede Tat eine Konsequenz nach sich zieht.
      Dann landen wir wieder bei den Kausalitäten oder auch anders formuliert bei Resonanzen
      und dem alten, wie logischen Prinzip von Ursache und Wirkung.

      Kleines Schmankerl hier zum Ende der meinigen Worte –
      Wir philosophieren und debattieren uns ja nur zu gerne fast zu Tode
      und so gibt es dieses allseits bekannte Bonne Mots:
      „Wer war zuerst da? Die Henne oder das Ei?“
      … und was gibt es da, nicht nur in diesem Bild nicht alles für Diskussionen,
      welche irgendwie unfruchtbar sind, vergessen wir doch immer, daß da auch ein Hahn im Spiel ist.
      Soll zum einen heißen:
      Starten wir für die besten Debatten, die besten Forschungen auf einer falschen Ebene, einer schiefen gar oder einer unvollständigen,
      dann kommt „hinten auch nix vernünftiges heraus“, oder?

      Habe mal, lieber Aris,
      ein Video unten im Beitrag eingesetzt, welches meiner
      „Neu-, wie Alt-Konditionierung“ nach etliches beinhaltet,
      wo wir eben diese berechtigten und/oder zweifelnden Fragen vielleicht beantwortet bekommen
      oder zumindest die passenden Impulse, um das „Thema“ mal mit anderen Augen zu sehen,
      sozusagen „im Zweifel für den Angeklagten“.

      Lieben Dank Aris, für den intensiven Austausch,
      für die Erinnerungen, die unterschiedlichen Sichtweisen,
      für die Puzzlestücke an Wissen, die wir uns da reichen können um zu wachsen.

      In Demuth und Dankbarkeit,
      Raffa.

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      • Wie ich über die Kirche denke, habe ich schon des öfteren zum Ausdruck gebracht. Daher bin ich da einer Meinung mit dir und deinen Ausführungen zu dieser.

        Dein Bezug allerdings zur Bibel und damit die Ableitung, dass es diesen Gott gibt (Gott der Bibel), sehe ich nicht. Da dieser Gott eine Entstehungsgeschichte hat. Würde dieser Gott existieren dann würde er sich nicht in Worten verstecken, die eine freie Interpretation zuzulassen. Wie dieses, wenn ich etwas nicht verstehe, dann schaue in der Bibel, wo dieses Wort das erste Mal erwähnt wurde. Diese „Erklärung“ stammt von Menschen. Wie alle Erklärungen zur Bibel von Menschen stammen. Sie wurde sogar von Menschen geschrieben. Menschen die in der Annahme lebten, Gott hätte sie auserwählt.

        Neale D. Walsch, Gespräche mit Gott. Bist du in der Annahme, dass dieser Mann mit Gott gesprochen hat? Das Gott ihn veranlaßt hat und ihm dann seine Bücher diktiert hat? Glaubst du das? Aber warum sollte er ein Lügner sein? Wahrscheinlich lebt dieser Mann in der Überzeugung das Gott ihm tatsächlich seine Botschaften übermittelt hat. Und nicht anders ging es diesen Propheten, die der Bibel ihre Worte gaben. Zu allen Zeiten gab es Menschen, die Wortlaute der Götter weitergaben.

        Sie verloren sich in der Zeit, nachdem diese Götter verschwanden. Wenn „Gott“ mit uns sprechen wollte, warum sollte er es auf diese völlig unglaubwürdige Weise machen? Wäre es nicht viel einfacher in Erscheinung zu treten und allen das Wort Gottes zu verkünden? Oder gibt es da wieder eine Regel, weshalb er nur mit ausgesuchten Menschen sprechen darf? Ich denke nicht. Ich weiß, dass es dafür wieder x sinnvolle Begründungen geben wird, aber eine wie die andere Begründung, stammt von Menschen. Menschen die glauben zu wissen. Aber man kann Wissen nicht glauben. Man weis oder man glaubt. Und so ist alles das mit Gott zu tun hat Glaube und nicht ein Korn Wissen.

        Darüber sollte man sich bewusst sein, wenn man von Gott erzählt. Ganz egal ob er nun existiert oder nicht, dass einzige was es für den Menschen gibt, ist der Glaube und nicht das Wissen um ihn. Was der Einzelne zu wissen glaubt ist völlig uninteressant und nur Gut oder Schlecht für ihn selbst. Daher halte ich es für sehr anmaßend zu behaupten es gibt Gott. Es gibt nicht einen Beweis für seine Existenz. Also muss es lauten ich glaube an Gott und nicht ich weiß des es Gott gibt.Jeder darf das gerne für sich selbst wissen, aber nicht behaupten es wäre so. Keiner kann es Wissen, da nie ein Mensvh ihn gesehen. Ich kann auch nicht behaupten ich weiß das es Aliens gibt. Die hat auch noch keiner gesehen, darum werden Menschen die sagen, sie haben einen Alien gesehen, für Spinner gehalten. Warum sind das Spinner und die, die behaupten sie haben mit Gott gesprochen, schreiben eine Bibel?

        Wie ich schon schrieb glaube ich an einen Schöpfer und ich kann nur für mich sagen, dass dieser existiert. Er existiert für mich. Ich käme aber nie auf die Idee, andere von meinem Schöpfer überzeugen zu wollen. Warum sollte ich das tun? Warum soll dann dieser eine Gott unbedingt existieren? Wollte er, dass wir von seiner Existenz erfahren, hätte er wohl genug Wege das zu bewerkstelligen. Er macht es aber nicht. Läßt zwei Schlüsse zu. Er will es nicht. Es gibt ihn nicht. Oder, wie imner der Dritte, er kann es nicht. Keiner dieser Gründe rechtfertigt, was auf der Erde mit diesem Gott betrieben wird. Daher ist es eindeutig menschlich. Und von daher bevorzuge und lebe ich meine Sichtweise, von der ich mir sicher bin, dass du diese nie besessen hast. Auch vor 4 Jahren nicht.

        Die Leute glauben heute an Gott oder sie tun es nicht. Sie kommen aber nicht auf die Idee, dass es einen Schöpfer geben könnte, der nicht Gott heißt. Das ist aber für mich der logischste Gedankengang. Aber das ist dann, wie von einem Alien sprechen. Entweder Gott oder nichts. Entweder Bibel oder nichts. Entweder oder. Aber Leben ist gar nicht entweder oder.

        Mein lieber Raphael, auch das Video konnte meine Sicht nicht ändern und ich denke, wir beide leben mit unseren jeweiligen Sichten ganz gut. Es bereitet mir viel Freude deine Sichten und Überzeugungen zu lesen. Aris

        Gefällt 1 Person

        • Danke für dein weiteres Echo Aris,

          sei doch bitte so nett und sage mir, wie du zu diesen Informationen gekommen bist,
          die dich veranlaßt haben, diese Worte zu schreiben:
          „Da dieser Gott eine Entstehungsgeschichte hat. [a]

          Würde dieser Gott existieren dann würde er sich nicht in Worten verstecken, die eine freie Interpretation zuzulassen.[b]

          Wenn du magst, können wir es gerne bei den zwei Punkten „belassen“.

          Merci,
          Raffa.

          Gefällt 1 Person

          • Das wird lang, da die „Entstehungsgeschichte Gottes in der Bibel oder wie Gott überhaupt Erwähnung fand, sich von der Archelogischen Sicht völlig unterscheidet. Da dies zu erklären den Rahmen eines Kommentar sprengt, als nur alleine Frage a, werde ich einen Artikel dazu schreiben. Ich werde dir dann den Link dazu in einem Kommentar schreiben.
            Lg Aris

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