Die Sache mit den Wahlzetteln

So ist das in der Demokratie,
daß sich Parteien, samt ihren Kandidaten bewerben um die „Gunst“ des Bürgers.
Gut, von dieser Dame, welche den Herrn Kohl beerbt hat, kennen wir, so man sich noch erinnern mag,
die Aussage, daß man nach der Wahl nicht bindend an die „Versprechen“ von vor der Wahl …
… doch lassen wir das.

In diesem Ländle stehen ja wieder solche Wahlen an,
die das gesamte Gebiet umfassen – der Volksmund nennt sie Bundestagswahl.

Seit Tagen schon muß ich irgendwie, nahezu krampfhaft an die in der Überschrift genannten Wahlzettel denken.
Und auch an das Prozedere dieser Briefwahl, welche in diesen besonderen Tagen
wohl auf den Gipfel der Popularität gehoben werden wird.
Nicht das ich jetzt, so ganz mir nichts, dir nichts,
auf die besonderen Ergebnisse bei deren Auszählung passend zu diversen Landtagswahlen eingehen möchte.

Denn der Deutsche ist ja dafür bekannt, daß er alles
genau, akkurat, sauber und pflichtbewußt abarbeitet
– und hier jetzt mit einem Anflug von „was-auch-immer“ zu kommen
grenzt wahrlich an verschwörungs-theorethische Tendenzen.

Irgendwas geistert trotz allem in meinem Kopf rum und will auch nicht Ruhe geben
Und wenn ich es unvorsichtigerweise mal etwas flapsig angehe
und mich gleichzeitig in die Reihe der Experten von Allensbach, Infra-Test & Co. einsortieren mag,
gebe ich jetzt schon mal das amtliche Endergebnis der kommenden Wahl bekannt.

Nach mühseligen und tiefen Recherchen, Interviews und dem Negieren der Glaskugel,
komme ich zu einem klaren Ergebnis für die anstehende Wahl.

… and the Winner is: Annalena Baerbock,
welche definitiv den Vogel abschießen wird und
zur neuen „Maxima Leaderess“, äähhh 2. Kanzlerin der Schmerzen gekürt werden wird.

Da ich neuerdings über die neueste Technologie verfüge, war es mir auch jetzt schon möglich,
quasi per vorauseilendem Röntgenblick, auch noch die Stimmzettel in den o.g. Briefchen auszuwerten.
Jedoch ist diese neue Erfassungsmethode noch nicht ganz so ausgereift und weist darüber hinaus mögliche, definitive kleinere Abweichung auf, jedoch absolut geringer als die in den derzeitig „grassierenden Covid-Tests“.

Bevor ich hiert weiter um den heißen Brei herum rede – hier jetzt das Ergebnis für die Grünen im Jahr 2021:

35,1%

Wie, Wieso und Warum?,
mögt ihr jetzt fragen?
da? es zudem fast 4x so viele Stimmen für „die grünen“ gibt wie 2017.

Der Rechenweg oder besser die Ableitung ist da relativ einfach.
Es reicht ein Blick zurück auf die Wahl von 2013,
wo die damalige Kanzlerin satte 34,1 % auf ihre Habenseite ziehen konnte.
Und klar, Frau Baerbock hat diesen nicht zu unterschätzenden Vorteil
– ihrer Jugend,
– ihrer Ausstrahlung (im Vergleich zu Mutti),
– des besonders tollen, wie demokratischen Wahlprogramms der Verbote und Restriktionen.

JA, hier hat Mutti uns schon seit JAhren super vorbereitet und
wir sind wunderbar willfährige Polit-Freaks und Bürger geworden,
die sich im Sado-Maso-Freestyle gar nichts anderes mehr vorstellen können und sich gerade zu danach sehnen,
daß diese Baerböckin unsere Obergärtnerin wird
und die tolle große Baumschule namens BRD als Lack&Leder-Gouvernante
(oder wie heißen da diese Girls, welche da auch noch die Peitsche zwingen?)
ihrem Höhepunkt entgegen führt.

Ohh, ich verliere mich gerade in meiner sauberen Argumentationskette,
fern der wissenschaftlichen Beweise und der Empirik.

Denn einen habe ich noch, den ich unbedingt hier noch unter das Volk und den willigen Bürger bringen muß.
Weil unsere neue Führerin (in der letzten noch freien Wahl) natürlich alles toppt,
nicht nur wegen ihrer speziellen Eignung und Berufsausbildung,
kam mir noch dieses Ergebnis aus alten deutschen Landen unter die Augen,
welches in ihrer Entwicklung und Tendenz in keinsterweise verschwiegen werden darf.
(ob der journalistischen Gewissenhaftigkeit und Berufsehre oder so)

Die Reichstagswahl vom November 32

Gut das Beispiel hinkt oder auch nicht,
denn der vermeintliche Sieger, ähh Korrektur, der mit dem größten Stimmenanteil, mußte ja noch 5 Monate warten, bevor er auf den „Thron“ steigen durfte, um (s)eine Politik fern der Liebe dann an den Start zu bringen.
Doch wie lange haben unsere Politdarsteller bei der letzten Wahl gebraucht
– so sich der geneigte Leser noch entsinnen mag –
um so etwas wie ein Kabinett (nicht der Wein!) an den Start zu bringen ….????
Fakten, Fakten, Fakten – ergo wird es Zeit, wieder den Fokus zurück zu gewinnen.
Ja, das Ergebnis für die stärkste Partei damals betrug:

33,1 %

Wieder klingelt ein Satz in meinen Ohren, eine alte Forderung, welche auf den Straßen der Republik vor zwei JAhren kund getan wurde:
„Kein Prozentpunkt mehr“ … – oder so ähnlich.
Von 33,1 über 34,1 auf 35,1 – ist doch irgendwie logisch und auch evolutionär, oder??!

Nun, ganz blöd wäre es jetzt,
ich hätte mich irgendwo verrechnet und die Impotenzwerte einer Papaya
und dieser Cola jetzt ganz falsch in meine Berechnungen eingebaut
und die Grünen würden wahrlich noch 43,9 % erreichen,
wie bei der Wahl im März 33 – also nicht die Grünen, sorry,
sondern diese andere Partei,
welche ja diese volldemokratischen Gesetze erlassen hat für den Volkskörper (und die ganze Welt,
wenn es denn geklappt hätte).

Doch wer würde jetzt hier wem was zu trauen?
Drum schließe ich mal mein kleines Wahlbüro, denn hier sind mittlerweile so viele Wahlzettel und Briefumschläge eingetroffen, daß ich mich kaum mehr bewegen, geschweige denn tippen kann.

Ach ja, einen hab´ich noch, zum guten Schluß:

Die Wahlbeteiligung beträgt ernorme und erfreuliche 118%

(Wie gut, daß wir den Westerwelle noch hatten – mit seinem „Projekt 18“)

Anmerkung meiner Wenigkeit,
richtig wichtig in Zeiten wie diesen und damals:

Ähnlichkeiten mit den hier genannten lebenden oder toten Personen,
Organen und Ereignissen sind rein zufällig,
entsprechen keineswegs der Wahrheit und sind nicht aus der Wirklichkeit entlehnt.
Zudem handelt es sich bei den Worten zuvor ausdrücklich um Satire, um einen künstlerischen Ausdruck,
der doch gerade am heutigen Tag des Grundgesetz garantiert ist.

Obwohl ich jetzt nicht mehr beschwören möchte,
daß das GG in seiner bisherigen Form in irgendeiner Weise Gültigkeit besitzt.

Habt einen sonnigen Start in die Woche,
alles Liebe,

Raffa.

P.s.: Es sei hier noch ein kleiner Auszug aus „Wiki“ erlaubt,
welcher mir bei meiner Kurz-Recherche zu dieser Satire über den Weg gelaufen ist:

In der beginnenden Diktatur des (Inter-National)sozialismus wurden diktatorische Mittel angewandt.
Im Wahlkampf verübten Mitglieder der XXXXXX in sehr verstärktem Maße Übergriffe auf politische Gegner aus der XXX und XXX. Gegendemonstrationen wurden verboten, … und … Zeitungen durften tagelang nicht erscheinen,
zudem wurden Wahlplakate überklebt und praktisch jegliche politische Opposition zunehmend unterdrückt.
Daneben setzte bereits die staatliche Verfolgung ein.

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6 Gedanken zu “Die Sache mit den Wahlzetteln

    • Jau,
      die 43 und waren das Ergebnis als 33 das Kind in den Brunnen gefallen war –

      und zum GG macht du mich neugierig,
      haben wir da jetzt mehrererer Versionen??

      Hier auf´m Land und hinter den sieben Bergen ohne TV bin ich nicht mehr ganz so auf dem Laufenden, obwohl ich gerade vom Spaziergang komme …

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      • jawoll
        ich erfuhr beiläufig, dass sich merkelinskis mehrfach änderlich am GG vergriffen haben
        z.b. ist der GELTUNGSBEREICH vor das tor gerückt, wo er seinen WERT verloren hat…
        wodurch das „gesetzeswerk “ ungültug geworeden ist
        (jedes gesetz braucht einen GELTUNGBEREICH)
        monster m. hat das „verfassungs“gericht genötigt, ihren wunsch, das militär im inland einsetzen zu dürfen, zu legalisieren, obwohl eine 2/3 oder 3/4 mehrheit im Parlamen zur GG-änderung nötig gewesen WÄRE … luise

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