Kurz & knackig (7. 12. 2021)

Was morgendliches Lesen so alles anrichtet.
Doch ich spare lieber die eigenen Worte,
heißt ja auch in dieser Rubrik „kurz & knackig“.

Seid ihr denn wirklich stumm,
wo ihr Recht sprechen,
wo ihr ein richtiges Urteil fällen solltet,
ihr Menschenkinder?

Stattdessen schmiedet ihr Unrecht im Herzen;
im Land teilen eure Hände Gewalttat aus.

Nu, wir können mit diesen Zeilen doch nicht gemeint sein, oder?
Oder dürfen wir in diesen Spiegel schauen,
uns diesen Schuh anziehen,
wo wir doch … – wirklich?

Wenn du nicht stumm bist, zumindest hier,
dann schenke mir deine Worte,
auch damit mein Horizont weiter offen und gespreizt bleiben kann,
in diesen Zeiten des Einklangs … – der „besonderen Art“.

Alles Liebe,
Raffa.

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4 Gedanken zu “Kurz & knackig (7. 12. 2021)

  1. Stumm sind sie nur, wenn sie die Erkenntnis trifft. Ansonsten plappern sie gerne nichts sagende Worte. Ohne Unterlass und leider viel zu oft ohne Verstand. Aber das klingr schon wieder so bart am frühen Morgen, an dem der frühe Vogel, den gefrorenen Wurm fangen sollte.

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    • Nun, dieses eine „Volk“,
      das aus dem Buch (beschriebene),
      hast sich ja auch nur nach den „Verkündern“ und Predigern gesehnt, welche da ihre, des Volkes, Ohren „kitzeln“.
      Die, die da mit „Tacheles“ unterwegs waren,
      haben „diverse Spezial-Anwendungen“ erhalten, wie ja auch zugenüge zu lesen ist …

      Es ist wohl immer der breite und planierte Weg,
      der da bevorzugt wird — kann er ja auch die Massen aufnehmen …

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      • In der Verirrung suchen die Menschen seit Menschen Gedenken. Ist das so gewollt, stellt sich da die Frage? In der Hoffnung auf eine Entscheidung, die endlich nicht die Gleiche wie immer? Würde das ewig gleiche Szenario erklären. Wenn diese Vermutung richtig, dann sehen wir momentan auf ein wiederkehrendes Szenario und haben als Augen und Geist offen Menschen, wieder nur die Hoffnung auf Einsicht, der Uneinsichtigen. Das ist doch einfach nur Sch… Warum können nicht mal zur Abwechslung die Uneinsichtigen in der Minderheit sein? Da dieses Spiel langsam öde wird. Immer nur den Dummköpfen, den Gewaltliebhabern, den Verrückten zusehen zu müssen, wie sie die Menschenwelt wieder ins Verderben schicken, frustriert nur immer weiter diejenigen, die dieses abzuwenden suchen. Bis eines nicht fernen Tages keiner mehr da ist, der erkennen kann, was es abzuwenden galt.

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        • Ja,
          ein seltsam-verrücktes Spiel, Aris.
          Es „riecht“ auch wahrlich so, daß dieser eine Tag nicht mehr fern ist …
          … und jeder absolut fix seine Entscheidung getroffen hat –
          und jeder dann das zugesprochen bekommt, was er gewählt hat.
          Das ist dann der Punkt in der „Geschichte“, wo dieses eine Szenario für immer beendet wird.
          Wer Augen hat zu sehen und Ohren zu hören …

          Alles Liebe,
          Geduld, Kraft und Vertrauen,
          Raffa.

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